Weiterhin als Verteidiger bei den Lindauern eingeplant
Die EV Lindau Islanders können eine weitere wichtige Personalentscheidung für die kommende Spielzeit vermelden: Damian Schneider hat seinen Vertrag bei den Islanders verlängert und wird ab dem Herbst in seine sechste volle Saison im Trikot der Inselstädter gehen. Mit der Vertragsunterschrift setzen beide Seiten ihre erfolgreiche Zusammenarbeit fort und unterstreichen die enge Verbundenheit, die in den vergangenen Jahren gewachsen ist.
Ein wesentlicher Faktor für die Verlängerung ist neben den sportlichen Zielen der duale Weg, den die EV Lindau Islanders ihren Spielern ermöglichen. Schneider ist fest bei einem Sponsor der Lindauer eingebunden und kann somit Profisport und berufliche Sicherheit optimal miteinander vereinen. Auch abseits des Eises fühlt sich der Routinier längst heimisch: Gemeinsam mit seiner kleinen Familie hat der 34-Jährige in Lindau seinen Lebensmittelpunkt gefunden.
Sportlich wird Schneider ab Herbst erneut eine wichtige Rolle im Kader der Islanders einnehmen. Nachdem er in der abgelaufenen Saison aufgrund von Personalengpässen und Verletzungen erfolgreich als Verteidiger eingesetzt wurde, wird er auch weiterhin mit seiner Vielseitigkeit, seinem unermüdlichen Kampfgeist und seiner ausgeprägten körperlichen Präsenz vor dem eigenen Tor ein wichtiger Faktor der Defensive sein. Die Lindauer Fans dürfen sich auch künftig auf den Spieler mit der Rückennummer 20 freuen, der mit Einsatzwillen und Leidenschaft vorangeht.
Schneider war zur Spielzeit 2020/2021 erstmals an den Bodensee gewechselt. Vom Oberliga-Nord-Team aus Leipzig kommend, fand der gebürtige Essener sofort Zugang zur Mannschaft und überzeugte ohne lange Eingewöhnungszeit. Bereits in seiner ersten Saison entwickelte er sich zu einem Fixpunkt im Spiel der Islanders und glänzte mit wichtigen Toren und Vorlagen. In 30 Partien verbuchte er 21 Scorerpunkte – 11 Tore und 10 Assists. Eine zunächst harmlos wirkende Verletzung bremste ihn zwischenzeitlich aus, sodass ein noch besseres Ergebnis möglich gewesen wäre. Zum Ende der Hauptrunde und in den Playoffs kämpfte sich Schneider jedoch eindrucksvoll zu seiner starken Form zurück.
