Bernd Wucher als 1. Vorsitzender erinnerte in seiner Begrüßung an die „schweren Stunden“ im Anschluss an das Passau-Spiel (5:6-Niederlage) Ende Oktober und fügte mit Blick auf den aktuell siebten Tabellenplatz hinzu: „Wir haben damals die Ruhe bewahrt. Aber sind noch nicht da, wo wir hinwollen“. Platz sechs und die direkte Qualifikation für die Playoffs ist nach wie vor das erklärte Saisonziel der Islanders.
Die kräftezehrenden Wochen vor und nach Weihnachten mit zehn Spielen in 20 Tagen bezeichnete Wucher als richtungsweisend. „Das ist für mich immer der Gap, da sieht man dann, wohin die Reise geht“, erklärte Wucher. Unterstützen können die Islanders-Fans ihre Mannschaft bei den Heimspielen gegen die Heilbronner Falken (19. Dezember / 19.30 Uhr), die onesto Tigers Bayreuth (23. Dezember / 19.30 Uhr), Altmeister EV Füssen (28. Dezember / 18.00 Uhr), die Stuttgart Rebels (2. Januar 2026 / 19.30 Uhr) und den Selber Wölfen (04. Januar 2026 / 18:00 Uhr).
Vereinspräsident Marc Hindelang sprach von einem „sportlich interessanten Jahr 2025“ mit der Qualifikation für die Playoffs zum Abschluss der vergangenen Saison und der „Achterbahnfahrt“ in der aktuellen Spielzeit. „Es wird nicht weniger“, prophezeite Hindelang mit Blick auf das Jubiläum der Islanders mit dem 50. Geburtstag des Vereins im kommenden Jahr. Hausherr und Marketing-Vorstand Patrick Meier versicherte Mannschaft und Trainerteam die Rückendeckung des Vereins. „Wir haben Vertrauen in das Team. Und ihr zahlt es jetzt zurück“, sagte Meier.
Bildquelle: EV Lindau Islanders / MT